C'est moi: Dream a Little Dream of Me

Heute stehe ich zur Abwechslung mal vor der Kamera. Ich denke es ist relativ ausgeglichen, ob ich lieber vor oder hinter der Kamera stehe. Dabei kommt es aber ganz darauf an, um welche Fotos es sich handelt. Gestellte Bilder sind da so gar nicht meins. Lieber sind mir authentische, ästhetische oder spontane Fotos.

Hier ist eine Fotoserie vom letzten November, die mir sehr am Herzen liegt.

© Aaron Gruber, 27.11.2019 / Leni

Körnung und Unterbelichtung habe ich sehr heruntergezogen, um einen verträumten Moody-Look zu erhalten.

Außerdem: Fotos von Aaron Gruber

Ich wünsche Euch ein wundervolles Wochenende,

Leni x

Last Week in Squares: Waldbaden

Schon seit längerer Zeit liebe ich es, Zeit in der Natur zu verbringen. Ich habe das Gefühl, dass der Wald und die frische Luft mich erden und Klarheit in meinen Kopf bringen. Oft laufe ich dann einfach nur mit meinem Hund Kenai drauf los und versuche den Moment zu 100% so wahrzunehmen wie er ist. Mit all‘ seinen Geräuschen, Gerüchen und auch Gedanken. Die Kamera, der Wald und ich. Das war meine letzte Woche.

© Leni Taenzer, 05.02.2020 / Waldweg im schwäbisch-fränkischen Wald
© Leni Taenzer, 05.02.2020 / Rhodesian Ridgeback im Wald
© Leni Taenzer, 08.02.2020 / Morgens im schwäbisch-fränkischen Wald

Die Wildnis ist nicht ein Ort, den wir besuchen. Sie ist unsere Heimat.

– Gary Snyder

Nicht umsonst ist das japanische „Shinrin Yoku“ – besser bekannt als „Waldbaden“ – ein gängiges Mittel, um das Immunsystem zu stärken, besser zu schlafen und innere Ruhe zu finden. In unserer immer schnelllebigeren, wettbewerbsorientierten Gesellschaft sollten wir mehr denn je auf uns achten und uns selbst zuhören. Ein kleiner Spaziergang durch den Wald kann wahre Wunder wirken.

Habt einen schönen Tag im Grünen,

Leni x

…Leni, dich gibt's ja auch noch!

Oh je. Die ursprüngliche Pause von April bis Ende Juni ist wohl etwas ausgeartet. Vielleicht erinnert ihr euch noch an meinen letzten Post (der bereits im Papierkorb gelandet ist): dort habe ich aufgrund meines redaktionellen Praktikums eine „kleine“ Pause angekündigt. Ich war also während diesen drei Monaten entweder mit Bahn fahren oder schreiben beschäftigt. Wenn nicht sogar mit beidem. Nicht dass ich mich beschweren möchte, aber nach Feierabend noch am Blog schreiben? Nee danke.

Seitdem hat sich einiges geändert. Ich bin wieder Studentin, verbringe viel Freizeit in der Natur und mit dem Fotografieren. Ich hab schon immer gerne fotografiert, jedoch hab ich mich nie so richtig an eine „normale“ Kamera getraut, sondern meistens mit meinem iPhone Bilder geschossen. Dazu muss man erwähnen, dass sowohl mein Freund als auch meine Mama Fotografen sind. Ich war deswegen grundsätzlich der Meinung, dass ich niemals so gute Bilder machen werde und wahrscheinlich auch nicht das Talent dazu habe. Pustekuchen – denn im Endeffekt geht’s ja darum, Spaß zu haben und seiner Kreativität freien Lauf zu lassen. Zufälligerweise habe ich letztes Jahr zu meinem 21. Geburtstag meine erste eigene Kamera bekommen und so hat’s mich irgendwie gepackt. Seitdem begleitet mich meine Olympus OM-D E-M10 Mark ii auf fast jedes kleine Abenteuer und das wird auch Thema auf diesem Blog sein.

Es würde mich sehr freuen, wenn ihr mich begleitet.

Habt Spaß x

Leni

© Copyright 2017 – Alle Inhalte, insbesondere Texte, Fotografien und Grafiken sind urheberrechtlich geschützt. Alle Rechte, einschließlich der Vervielfältigung, Veröffentlichung, Bearbeitung und Übersetzung, bleiben vorbehalten, Leni Taenzer.

Wer gegen das Urheberrecht verstößt (z.B. Bilder oder Texte unerlaubt kopiert), macht sich gem. §§ 106 ff UrhG strafbar, wird zudem kostenpflichtig abgemahnt und muss Schadensersatz leisten (§ 97 UrhG)

Alkoholfreier Mango Colada – Selfmade Mango Smoothie

Hier bin ich wieder! Diesmal mit einem super cremigen und schnellen Mango Smoothie-Rezept. Da der Geschmack sehr an Piña Colada erinnert, habe ich den Smoothie kurzerhand „Mango Colada“ getauft. Dieses frische Getränk eignet sich perfekt für die ersten sonnigen Nachmittage auf dem Balkon oder im Garten. Los gehts!

Das benötigt ihr für 4 Portionen:

  • 2 frische Mangos
  • 1-2 Limetten
  • 300-400ml Ananassaft (kann je nach Vorliebe variieren)
  • 6 EL Kokosmilch
  • Etwas Crushed Ice

Zuerst die Mangos schälen und (natürlich) ohne Kern in den Mixer werfen. Danach eine Limette halbieren und dessen Saft der Mango hinzufügen. Statt zwei Limetten wie ursprünglich geplant, habe ich nur eine benutzt, weil ich nicht wollte, dass der saure Geschmack im Vordergrund steht. Wer genau das mag, kann natürlich auch ruhig mehrere Limetten benutzen. Da sind der Kreativität keine Grenzen gesetzt.

Nun den Ananassaft hinzugeben. Auch hier wird wieder nach der individuellen Vorliebe gearbeitet. Wer den typischen „Piña Colada-Geschmack“ liebt, sollte hier nicht sparen. Sollte jedoch der Mangogeschmack stärker hervorkommen, empfiehlt es sich lediglich 300ml Ananassaft hinzuzufügen. Anschließend etwa 6 EL Kokosmilch in den Mixer geben. Mir ist das leider nicht so ganz gelungen, pfff. Zu guter Letzt noch das Crushed Ice hinzufügen und alles zu einer gleichmäßig aussehenden Flüssigkeit mixen. Fertig ist das Ganze! Schmeckt super und ist in weniger als 5 Minuten fertig. An diesem Smoothie gefällt mir besonders gut, dass man nach Lust und Laune mit den Zutaten „spielen“ kann und somit jedes Mal ein anderes Geschmackserlebnis zaubert. Probierts doch mal aus! Euren Mitmenschen macht ihr damit sicherlich eine Freude 😉



Viel Spaß beim Ausprobieren und noch eine schöne restliche Woche!

Leni ❤

A PLAYLIST FOR EVERY MOOD – An honor to ambient & jazzy music

Solangsam geht dir die Lust verloren auf langen Autofahrten oder dem Weg zur Arbeit gute Musik zu hören, weil dir irgendwie kein Lied Freude bereitet? Ich habe da die Lösung für dich. Natürlich nur wenn du willst.

Vor Kurzem war ich auch an dem Punkt, an dem ich so gar keine Lust mehr auf meine Lieder hatte. Keins hat mich glücklich gemacht, keins hat mich dazu gebracht, dass ich mir wirklich gerne die Kopfhörer ins Ohr stecke und mich berieseln lasse. Also habe ich meine gesamte Musikbibliothek auf Spotify ausgemistet und eine Playlist erstellt, in die nur meine Lieblinge kommen sollten. Seit ein paar Wochen habe ich also fleißig gesammelt und habe nun eine Playlist zusammengestellt, die lange Autofahrten, das Warten auf die Bahn oder entspannte Abende bei einem Glas Rotwein charmant untermalen.

Hier kannst Du dich entspannt zurücklehnen und die Welt kurz anhalten.

Viel Spaß!

Leni

Wer ist diese Leni?

Ach ja, der obligatorische „Erster-Post“-Beitrag. Immer eine schwere Geburt und vor allem das Blogger-Pendant zu „peinliche Stille beim ersten Date“. Bringen wir’s hinter uns!

Ich bin Leni! Eigentlich Helene, aber Leni ist mir lieber. Ich bin 21 Jahre alt und komme aus Stuttgart. Zwar nicht ganz, aber fast. Ich stehe total auf Kaffee, Ambient-Musik und verbringe meine Zeit gerne mit Schreiben, Musik machen, Fotografieren und Ausschlafen. Mit Frischkäse könnt ihr mich jagen, aber mit den altbekannten schwäbischen Spätzle mit Soß‘ umso besser anlocken. Momentan studiere ich Kommunikationswissenschaft in Stuttgart und arbeite nebenher ab und an bei einem Stuttgarter Stadtmagazin. Wohin mich mein weiterer Weg führen wird weiß ich nicht, aber vielleicht habt Ihr Lust mir Gesellschaft zu leisten.

Aber warum der Name „WHOLE HEARTS“? Seit längerem beschäftigte ich mich schon mit der endlosen Frage, wie wir unser Leben wirklich leben können und nicht nur einfach vor uns hinvegetieren. Nach vielem Recherchieren in Eigenregie und Lesen von Werken von Eckhart Tolle, kam ich zu dem Entschluss, dass wir unser Leben nur dann wirklich wertschätzen können, wenn wir jeden Moment so annehmen wie er ist und von ganzem Herzen, eben WHOLE HEART leben. Das ist meine kleine Philosophie.

Tja und das wars auch schon!

Bis ganz bald,

Leni

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